Traumhafte redaktionelle Illustration zu „Traumtagebuch: Rückruf, Methoden und Routinen“
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Traumtagebuch: Erinnerung, Methoden und Routinen

Traumtagebuch

Der Wecker klingelt, und für ein paar Sekunden ist der Traum noch da: ein Flur, ein Gesicht, ein vages Unbehagen. Ein Blick aufs Handy, und er ist weg. Ein Traumtagebuch hält diesen Moment fest. Hier finden Sie unsere Ratgeber zur Traumerinnerung, zum REM-Schlaf, zur Bedeutung gängiger Traumsymbole und eine Morgenroutine, die sich durchhalten lässt.

So beginnen Sie ein Traumtagebuch

Kurz gesagt: Notieren Sie Ihren Traum, bevor Sie aufstehen, auch wenn nur ein Bild übrig ist, eine Woche lang jeden Morgen. Regelmäßigkeit zählt mehr als Länge.

  • Beim Aufwachen: liegen bleiben und den Traum noch einmal durchgehen.
  • Was notieren: Ort, Personen, Handlung, Gefühl.
  • Nach sieben Nächten: nachlesen, was wiederkehrt.

Mit dem Traumtagebuch mit Spracheingabe für Android sprechen Sie einen Traum direkt nach dem Aufwachen ein: Er wird transkribiert und gespeichert, sodass Sie ihn neben den anderen nachlesen können.

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